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AHA! Sylvia C. Trächslin

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Sylvia C. Trächslin
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Jedes Lebewesen ist Teil
verschiedener sozialer Systeme.
In jedem sozialen System sind alle miteinander verbunden, hängen alle miteinander zusammen und beeinflussen sich alle wechselseitig
mit
ihrem Denken,
Fühlen, Tun und Sein.

Kokain als Suchtmittelsubstanz

Kokain wird aus den Blättern des südamerikanischen Kokastrauchs gewonnen. Aus 100 kg Blättern erhält man etwa 1 kg Kokapaste, woraus das weisse, kristalline Pulver gewonnen wird. Kokain putscht stärker auf und wirkt viel leistungssteigernder als das Kauen der Kokablätter.

Der Gebrauch von Kokain erhöht die Körpertemperatur um 3 Grad Celsius. Erschöpfungszustände werden weniger intensiv empfunden und das Hungergefühl schwächt sich ab. Ebenso dämpft Kokain das Schlafbedürfnis und hat eine leicht euphorisierende Wirkung. Es mindert Ängste und scheint die Kontaktfähigkeit zu erhöhen. Kokain verhilft zu einer zeitweiligen Steigerung des Selbstwertgefühls. Während der akuten Drogenwirkung kann es aber auch zu wahnhaften Angst- und Verfolgungsgefühlen kommen. In einzelnen Fällen sind Herzrasen, Krampfanfälle, Steigerung des Blutdrucks, ja sogar Herzinfarkte beobachtet worden.

Kokain hat eine massive psychische Abhängigkeit zur Folge. Das höchste Risiko einer Suchtentwicklung besteht beim "Crack"-Rauchen. Beim chronischen Kokaingebrauch kommt es in aller Regel zu einem gravierenden körperlichen Abbau, verursacht auch durch eine verminderte Nahrungszufuhr aufgrund des fehlenden Hungergefühls.

Quelle: Sucht Info Schweiz, 1001 Lausanne