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AHA! Sylvia C. Trächslin


AHA! Sylvia C. Trächslin

Quantencoaching® · Mental-Coaching · Körperarbeit · Bildungsangebote · Informative Projekte

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Übersicht Methoden und Praktiken Quantencoaching®
Mental-Coaching

Systemisch-, ressourcen- und zielfokussierte Kurzberatung nach Shazer - NLP - LernCoaching (nlpaed)
Systemisches Hängen und Stellen
Professionelles Enneagramm
O-Ring-Muskeltest
Bilaterale Hemisphärenstimulation
2 Punkt-Methode
Matrix Methodik

Matrix Transformation und Integration
Informationsübertragung
EFT - Klopfakupressur
Neuro-Tuning mit S.E.P.
Schamanisch-spirituelle Praktiken
Individuell gestaltete Rituale
 
Übersicht Methoden
Körperarbeit

Emotionale Fussreflexarbeit
Dorn Breuss-Wirbelsäulentherapie
Gua Sha Anwendungen

Systemisches Hängen und Stellen, NIG Neuro-Integratives Gestalten

PrOzEsS MoBiLe®Das Systemische Hängen am PrOzEsS MoBiLe®, klassische Systeme stellen oder Imaginative Stellen mit der Methode wingwave® von Systemen, Strukturen, Emotionen und Themen in der Einzelberatung eignet sich für

  • Standortbestimmungen;
  • das Reflektieren, Ordnen und Klären von schwierigen Lebens- oder Berufssituationen;
  • das Gewinnen von Erkenntnissen und Erkennen ökologischer Lösungen.

Jede der genannten Vorgehensweise unterstützt dabei, sich sowohl Verstrickungen in das Leben und die Probleme anderer als auch in eigene Denk- und Handlungsweisen bewusst zu werden und Ungleichgewichte im Geben und Nehmen, in Systemen, im eigenen 'Inneren System' sowie 'welche Ressourcen gebraucht werden' wahrzunehmen.

Die Kombination von Verstehen auf der Verstandesebene (Sehen und Hören) mit dem Verstehen auf der Handlungsebene (Anfassen, Hängen, Fühlen) fördert das Begreifen, löst blockierte Emotionen und wirkt Kraft spendend weiter.

Systemisches Hängen am PrOzEsS MoBiLe® unterstützt, nebst dem innere Bilder nach aussen bringen dabei, Auswirkungen von Systemverhältnissen und Verhalten sicht-, fühl- und begreifbar zu erleben. Das Eingehen auf das sicht-, fühl- und greifbar Erlebte und Ansprechen von bisher Tabuisiertem unterstützt dabei,

  • Verständnis für das eigene Handeln und Verhalten wie auch Verständnis für das Handeln und Verhalten anderer zu gewinnen;
  • ein Gefühl für systemische Zusammenhänge zu entfalten und damit nachhaltige Bewusstwerdungsprozesse zu machen;
  • mit Klarheit und Fokus auf das eigene 'Innere Gleichgewicht' Eigenverantwortung für erarbeitete Lösungen zu übernehmen;
  • sich mit dem einst Erlebten zu versöhnen, Ressourcen zu erkennen und einzubringen und den Transfer des Erarbeiteten, "Geheilten" ins eigene Leben vorzunehmen.

Hängen am PrOzEsS MoBiLe®
An PrOzEsS MoBiLes® werden Systeme, bei Bedarf auch mehrere Systeme, mit Holzfiguren (für Menschen mit weiblichen/männlichen und in verschiedenen Grössen für das Symbolisieren des Status im System z.B. Erwachsene/Kinder bzw. Führungskräfte/Angestellte) oder mit farbigen Holzklötzen das Innere System (Rollen, Rollenverhalten, Emotionen, Werte, Themen, Fähigkeiten) gehängt.
Fragen unterstützen dabei, Verhältnisse in Systemen, Zusammenhänge, Verstrickungen, Kräfte zehrende Koalitionen und Blöcke, Auswirkungen des eigenen Denkens, Fühlens und Handelns sowie des von anderen Systemangehörigen Übernommenen, die Einnahme von typischen Rollen, Rollenverhalten von sich selber und anderen sowie Ressourcen und Lösungen zu erkennen, sich von Kräfte Zehrendem zu lösen und Klarheit und einen ressourcenreicheren Zustand zu erreichen.
Das Werkzeug 'PrOzEsS MoBiLe®' ist eine Eigenentwicklung von Sylvia C. Trächslin und
Heinz E. Augsburger: Bau des PrOzEsS MoBiLe®

Neuro-Imaginatives Gestalten NIG - Als offene Methode nach Eva Madelung und Barbara Innecken
NIG ist abgeleitet von: Neuro= Nerv; Imaginativ = Bildlich; Gestalten = Selbst gestalten von und mit Bodenankern
"Das von Eva Madelung entwickelte und von Barbara Innecken weiterentwickelte Neuro-Imaginative Gestalten (NIG) ist eine für die Einzeltherapie und Beratung geeignete Methode, die Elemente des NLP, der Kurztherapie nach de Shazer und der Heidelberger Familientherapie mit dem Familien-Stellen nach Bert Hellinger verbindet. Eine wesentliche Rolle spielen im NIG ausserdem Elemente der Kunsttherapie und der Körperarbeit.
NIG ist keine in sich geschlossene, sondern eine offene Methode. So wie es aus dem Zusammenfliessen verschiedener Therapierichtungen entstanden ist, kann es sich durch Wechselwirkungen mit anderen Methoden weiterentwickeln und damit zu therapeutischer Kreativität anregen. Es ist nur eine von vielen Möglichkeiten, systemisches Vorgehen in die Einzeltherapie zu integrieren."
Quelle: 'Im Bilde sein' von Eva Madelung/Barbara Innecken

Das Einbeziehen spontaner Skizzen oder eines Symbols (z.B. ein Buchstabe, eine Zahl, ein Wort) und der Kontaktaufnahme mit dem Unbewussten (indem die nicht dominante Hand gebraucht wird), in den beraterischen Prozess und deren Verwendung als Bodenanker machen das NIG zu einem wirksamen Instrument, mit dem die Systemische Strukturaufstellungs- und Familienaufstellungsarbeit in die Einzelberatung integriert werden kann. Darüber hinaus ist diese Art der Aufstellungsarbeit mit kunsttherapeutischen Elementen (Gestalten von 'Bildern' sowie der Arbeit und Anordnung der Bilder im Raum) geeignet, die heilende (über die körperliche Bewegung und Achtsamkeit auf Körperwahrnehmung als Resonanz auf verschiedene Positionen, wodurch der Körper zur Quelle der Intuition für Lösungsmöglichkeiten wird) und pädagogische Kreativität und aus dem selber aus dem eigenen Inneren heraus gestalteten Umgang mit den eigenen Ressourcen anzuregen.


topFortbildungen in der Systemischen Aufstellungsarbeit in der Einzelberatung, in Gruppen und Organisationen

  • 2010: Imaginatives Familienstellen mit der wingwave®-Methode, Roger Marquardt, Basel
    2005: Raumaufstellungen als Form zur Schulung der bifokussierten Wahrnehmung; Gleichzeitiges Aufstellen von zwei Systemen; Integration von ritualisierten Aufstellungssequenzen in die beraterische oder therapeutische Arbeit; Integrieren von Aufstellungen mit Bodenankern und Figuren in Team- und Organisationsentwicklungsprozesse: Dr. N. Blaser, Dr. R. Zbinden Basel
  • 2004: Systemische Lösungen, Aufstellen in der Einzelberatung, NIG: Dr. N. Blaser, Dr. R. Zbinden Basel
  • 2003-2004: Systemische Familien- und Organisationsaufstellungen, Systemdynamiken, Systemzusammenhänge in Gruppen: Dr. R. Zbinden
  • 2003: ETH Zürich: Forschungsforum "Subjektiv wahrgenommener Nutzen von Organisationsaufstellungen" - Als teilnehmende Organisationsberaterin, Auszug Dissertation, S. 5: Dr. Katharina Lehmann, ETH Zürich
  • 2000: NLP Formate mit Raumanker-Technik, Kurszentrum Aarau

topHintergrund der Anwenderin - Ausbildungen

  • 2010-2011: Westliche Medizin, EMR-konform (cert): Fachschule für Naturheilkunde Bio-Medica, Basel
  • 2010: Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss: Fachschule für Naturheilkunde Bio-Medica, Basel
  • 2009: wingwave®-Coach (cert): Arpito Storms, NLP Akademie Schweiz
  • 2000: Coach für systemisch-ressourcenfokussiertes Einzelcoaching (cert): Weiterbildungsforum Basel
  • 1999-2000: Coach NLP Practitioner IANLP (cert): Kurszentrum Aarau
  • 2005: Emotional Freedom Techniques, EFT Level II (cert): Schweizerisches Zentrum für EFT und Energiepsychologie
  • 1991/1992: Fussreflex- und Emozon/Psychozonmassage (cert): Institut für Prophylaxe, Basel
  • 2003: Menschen begleiten bei Krankheit, Trauer und Sterben (Inhalt): GGG Voluntas Basel
  • 2000-2001: Enneagramm für Persönlichkeitsentwicklung, Anwendung in der Praxis: Tom Condon Psychologe, NLP-Trainer, Oregon/USA, Kurszentrum Aarau

topHintergrund der Anwenderin - Fachfortbildungen

topHintergrund der Anwenderin - Eigenerfahrungen

  • 2010-: Wirbelsäulentherapie mit Dorn und Breuss, Osteopathie
  • 2000-: Neue Homöopathie nach Erich Körbler
  • 2006-: Neuro- und Biofeedback und Energetische Psychologie EFT
  • 2004-: Heilrituale mit Räuchern, Heil-Trommeln, schamanischen Reisen
  • 2003-: Shiatsu-Therapie
  • 2000-2002: Kinesiologische Therapie
  • 1997-1999: Boyessen Therapie
  • 1996-2002: Heilarbeit und Verarbeitung von lebensbedrohlicher Erkrankung mit naturheilkundlichen Praktiken
  • 1993-: Neurologie, Neurobiologie, Neuropsychologie, Neuro- und Biofeedback
  • 1991-: Fussreflex- und Psychozonentherapie
  • 1991-: Lösungsorientierte Heilverfahren und Therapien bei schweren Erkrankungen, Wahrnehmungs-, Sprachverständnis- und Sprachstörungen, Motorik, Hochsensibilität, frühkindlichem Autismus, AD(H)S, ADS, Lernproblemen u.a.
  • 1987-1989/1991-1993: Eutonie
  • 1986-: Holistische Ernährung, Erziehung und naturheilkundliches Handeln