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AHA! Sylvia C. Trächslin


AHA! Sylvia C. Trächslin

Quantencoaching® · Mental-Coaching · Körperarbeit · Bildungsangebote · Informative Projekte

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Sylvia C. Trächslin - Persönlichkeitsentwicklung/Eigenerfahrung

  • Kontinuierlich: Workshopteilnahme bei und Rituale leiten für Women and Earth, Schule für schamanische Heilwege, Basel
  • Monatlich: Trommeln und schamanische Reisen: Women and Earth, Schule für schamanische Heilwege, Basel
  • Neuropsychologie, biochemische Abläufe, neuro-biologische Insufizienzen (ab 2010)
  • Neuausrichtung - Intensiviertes Befassen mit Naturheilkunde (ab 2009)
  • Freiwillige, sachbezogene und spirituelle Begleitung von Migrantinnen im Alltag und Berufsleben (ab 2009)
  • Verarbeitung eigener Migrations- und Re-Migrationserfahrungen (2008-2009)
  • Selbststudium von Büchern von Jakob Oertli zu Schamanismus und Selbsterfahrung (ab 2008)
  • Andiner Schamanismus (Selbststudium), Seminare bei Alberto Villoldo zu Energiefeldarbeit, Seelenrückholung (ab 2008)
  • Selbststudium von Büchern von Lynn Andrews und Alberto Villoldo und Selbsterfahrung (ab 2006)
  • Perfomance Coachingprozess mit Neuro- und Biofeedback und Energetische Psychologie EFT (2006)
  • Entwickeln, schreiben, produzieren des Präventionsprogramms Helden, Sündenböcke & Co© (2004-2006)
  • Reaktivierung von schamanistischen Praktiken. Heilrituale mit Räuchern. Heil-Trommeln (ab 2004)
  • Herberge auf dem Jakobsweg leiten beschrieben von Colin Bowles in The Year We Seized The Day (2004)
  • Shiatsu-Therapie bei Rosa Eiriz (ab 2003)
  • Jakobsweg alleine durch die Schweiz mit den Absichten "Zu sich finden. Erkennen wie es weiter geht" (2003)
  • Systemische Strukturaufstellungen bei verschiedenen Therapeuten (ab 2001)
  • Kinesiologische Therapie bei ABC Kinesiologie Basel (2000-2002)
  • Neue Homöopathie nach Erich Körbler im Kurszentrum Aarau und Selbstanwendung (ab 2000)
  • Boyessen Therapie bei Antoinette Osterwald in Basel (1997-1999)
  • Auseinandersetzung mit weiblicher Spiritualität und spirituellen Richtungen, insbesondere Schamanismus (ab 1997)
  • Lösen aus familiären Verstrickungen (1997-2007)
  • Trennung von substanzenabhängigem Partner und Verarbeitung eigener Co-Abhängigkeit (1997-1999)
  • Umgang mit lebensbedrohlicher Erkrankung. Komplementärmedizinische Behandlung (1996-2002)
  • Gestalttherapie im Gruppenprozess nach F. Pearls bei Rosemarie Widmer in Herzogenbuchsee (1995-1997)
  • Häusliche Gewalt und Kindsmissbrauch: Selbsterfahrung mit Auswirkungen des Themas auf Teamprozesse. (1994-1999)
  • Jahreskreis-Rituale feiern (ab 1994)
  • Seminare, Selbststudium, Selbsterfahrung: Neurologie, Neurobiologie, Neuropsychologie, Neuro- und Biofeedback (ab 1993)
  • Systemisches Einzel- und Paarcoaching bei der Alkoholberatungsstelle Basel-Stadt (1992-1995)
  • Fussreflex- und Psychozonentherapie bei verschiedenen Therapeutinnen (ab 1991)
  • Seminare, Selbststudium Selbsterfahrung: Lösungsorientierte Heilverfahren und Therapien bei schweren Erkrankungen, Wahrnehmungs-, Sprachverständnis- und Sprachstörungen, Motorik, Hochsensibilität, frühkindlichem Autismus, AD(H)S, ADS, Lernproblemen u.a. (ab 1991)
  • Schamanismus und schamanistische Reisen (ab 1989)
  • Begleitungen während Krisen-, Trauer- und Sterbeprozessen für verschiedene Menschen (ab 1989)
  • Umsetzen von "Findhorn Foundation-Gedanken" im Gemüseanbau in Nordwestspanien (1988-1990), in der Schweiz (ab 1990)
  • Eutonie im Paraplegikerzentrum Basel (1987-1989/1991-1993)
  • Meditation im Paraplegikerzentrum Basel (ab 1986)
  • Holistische Ernährung, Erziehung und naturheilkundliches Handeln in der Kinderbetreuung (ab 1986)
  • Nach den Katastrophen Tschernobyl April 1986 und Schweizerhalle November 1986 aktiv in Öko-Frauengruppe und im Umsetzen von umweltfreundlichem Hauswirtschaften sowie dem Bio-Anbau von Heilkräutern und Gemüse (ab 1986)
  • Leben in der Schweiz und in Nordwestspanien (1981-1990)
  • Erstausbildung begleitet von Substanzenmissbrauch und -abhängigkeit, Ausstieg, spirituelle Neuorientierung (1979-1981)
  • Kritisches Hinterfragen der bestehenden Bildungs-, Wirtschafts-, Banken-, Pharmakonzerne- und Gesundheitssysteme und politischen Systeme (ab 1975)
    Trommeln, Tanzen, Gesang, Beschäftigung mit Sinnfragen und Naturelementen (ab 1975)
  • Einsätze im ersten Büro der Kooperative Longo Mai in Basel und in F-Forqualquier auf den Feldern (1972-1974)
  • Erster Kontakt mit entheogenen Pflanzen (1972)
  • Weiter heranwachsend in Familien-Gemeinschaft mit sozialem, ökologischem und bewusstseinsförderndem Orientierung. (1970-1981)
  • SeitenanfangHeranwachsend in von Überforderung geprägten Familienverhältnissen. Rückzug. Sich selbst vergessen (1961-1981)
©Impressum AHA! Sylvia C. Trächslin