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AHA! Sylvia C. Trächslin

Jedes Lebewesen ist Teil von Systemen.
Systeme sind miteinander verbunden.
In jedem System ist alles miteinander verbunden, hängt alles miteinander zusammen, und beeinflusst sich alles wechselseitig: auch durch das
Denken, Fühlen und Handeln.

Oft verursachen Menschen mit ihrem Denken, Fühlen und Handeln wechselseitiges Leid. Das ist gut so!

Denn erst wenn mensch leidet, sich in den eigenen Lebensumständen sowie gewählten Systemen, Beziehungen und Rollen stark eingeengt und gefangen fühlt, ist mensch dazu bereit, das eigene Denken zu entgrenzen, Altes loszulassen, sich mit Glaubereien und Vergebung zu befassen, um sodann Selbstbefreiung, Leichtigkeit im Sein, Liebe und LEBEN erfahren zu können.

Sylvia C. Trächslin

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Systemisches Aufstellen

Aufgestellt werden können soziale Systeme (Gemeinschaften, Gruppen, Familien, Schulklassen bzw. Netzwerke), deren Strukturen, Emotionen und Themen.

Dieses Arbeitswseise eignet sich für Standortbestimmungen; das Reflektieren, Ordnen und Klären von komplexen Lebens-, Berufs- oder Gemeinschafts- und Familiensituationen; das Gewinnen von Erkenntnissen und das Erkennen von Lösungswegen oder neuen Wegen.

Systemisches Aufstellen im Einzelsetting unterstützt dabei, sich sowohl Verflechtungen und Verstrickungen in das Leben und die Probleme anderer (auch der Ahnen) als auch in eigene Denk- und HandlungsSystemisches AufstellenSystemisches Aufstellenweisen bewusster zu werden und Ungleichgewichte im Geben und Nehmen, in sozialen Systemen, im persönlichen Inneren System sowie, welche Ressourcen gebraucht werden wahrzunehmen.

Die Kombination von Verstehen auf der Verstandesebene (Sehen und Hören) mit dem Verstehen auf der Handlungsebene (anfassen, hängen, fühlen, begreifen) fördert das Begreifen, kann blockierte Gefühle und Emotionen wie auch festgefahrene immer wieder feuernde neuronale Netzwerke neu strukturieren und lösen und Kraft reaktivierend wirken.

Neuro-Imaginatives Gestalten NIG - Als offene Methode nach Eva Madelung und Barbara Innecken
NIG ist abgeleitet von: Neuro= Nerv; Imaginativ = Bildlich; Gestalten = Selbst gestalten von und mit Bodenankern. "Das von Eva Madelung entwickelte und von Barbara Innecken weiterentwickelte Neuro-Imaginative Gestalten (NIG) ist eine für die Einzeltherapie und Beratung geeignete Methode, die Elemente des NLP, der Kurztherapie nach de Shazer und der Heidelberger Familientherapie mit de
m Familien-Stellen nach Bert Hellinger verbindet. Eine wesentliche Rolle spielen im NIG ausserdem Elemente der Kunsttherapie und der Körperarbeit." Quelle: Im Bilde sein, Eva Madelung/Barbara Innecken

Das Einbeziehen spontaner Skizzen oder eines Symbols oder Zeichens (Buchstabe, Zahl, Wort) und die Kontaktaufnahme mit dem Unbewussten (beim Skizzieren bzw. Symbol oder Zeichen aufs Papier bringen mit der nicht dominanten Hand) in den beraterischen Prozessen und die Verwendung der Skizzen, Symbole und Zeichen als Bodenanker machen das NIG zu einem hoch wirksamen Instrument. Darüber hinaus ist diese Art der Aufstellungsarbeit mit kunsttherapeutischen Elementen (Gestalten von Bildern sowie der Arbeit und Anordnung der Bilder im Raum) geeignet, die heilende (über die körperliche Bewegung und Achtsamkeit auf Körperwahrnehmung als Resonanz auf verschiedene Positionen, wodurch der Körper zur Quelle der Intuition für Lösungsmöglichkeiten wird) und pädagogische Kreativität und aus dem selber aus dem eigenen Inneren heraus gestalteten Umgang mit den eigenen Ressourcen anzuregen.

Systemische Aufstellungen und das NIG können mit Schamanischen Bienenwachs-Reinigungsritualen kombiniert werden.

 


Hinweis
Diese Aufstellungsmethoden können in der Schweiz nicht über Krankenkassen-Zusatzversicherungen zur Vergütung gebracht werden.